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Solarmodule Cellevia Power und Zubehör

2020-03-19

Seit vielen Jahren gehören die Solarmodule zu den beliebtesten Quellen der erneuerbaren Energien. In der Zeit der Öko-Energie-Revoution wird die Solarenergie zu einer realen Alternative für Netz- oder Batterieversorgung. Deswegen sind u.a. .Solarmodule von Cellevia Power im Angebot von TME eingetroffen. Zusammen mit einer Reihe an Zubehör für Photovoltaik und verwandte Produkte ermöglichen sie die Herstellung von mit „grüner” Energie betriebenen Geräten.

Typen von Solarpanels

Es gibt mono- und polykristalline Solarmodule. Im Katalog von TME sind beide Arten verfügbar. Den Letzteren kann man bereits auf den ersten Blick unterscheiden, weil er eine hellere, blaue Farbe besitzt – im Gegensatz zu den Zellen aus einem einzigen Kristall, die schwarz-dunkelblau sind. Die Letzteren haben ebenfalls eine andere Form – die Ecken sind abgeschrägt. .Pokykristalline Solarmodule sind zwar ein wenig billiger, doch auch um ein paar Prozent weniger effizient. Dieser Faktor ist möglicherweise wichtig bei der Bildung von Kompaktanlagen, bei denen die Größe des Versorgungsmoduls von Bedeutung ist.

Es soll auch erwähnt werden, dass die weit verbreitete Meinung, dass die Polykristallzellen einen geringeren Wert des Temperaturkoeffizients für maximale Leistung hat, findet keine Bestätigung in der Spezifikation der Module. Es ist natürlich wahr, dass die Leistung aller Solarpanels mit der Steigung der Temperatur geringfügig sinkt, maximal um 0,55% für jedes Grad über die Umgebungstemperatur der Testbedingungen (ca. 25 °C).

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Im Angebot von TME gibt es Module mit den Leistungen 3, 5, 10, 20, 30, 40, 50 und 60W, was sie als Niederleistungsgeräte klassifiziert. Nichtsdestotrotz, die Module von Cellevia Power werden in verschiedenen Anwendungen eingesetzt, z.B. Solarlampen, Beleuchtungen von Schildern, Bannern usw. Sie werden ebenfalls erfolgreich bei der Versorgung von städtischen Installationen (z.B. Fahrradverleihstellen), sowie vom Stromnetz weit entfernten Wetterstationen. Überall dort, wo die Größe des draußen installierten Geräts es erlaubt, eine Zelle und ggf. eine Batterie zu platzieren.

Zubehör für Solarinstallationen

Ein erschwerter Zugang zu konventionellen Energiequellen ist nur einer der Gründe, warum die Designer immer lieber die erneuerbaren Energiequellen wählen. Oft ist die Umweltfreundlichkeit einer solchen Lösung ein ausreichendes Argument dafür. Ein weiterer, überzeugender Vorteil ist die Wirtschaftlichkeit. Um unseren Kunden ein Schritt Richtung „grüner Strom” zu erleichtern, haben wir unser Angebot durch eine Reihe von Produkten erweitert mit denen Geräte und Systeme gebaut werden können, die die Solarenergie nutzen.

Im Katalog von TME gibt es jetzt Kabel, die für den Aufbau von Solarinstallationen geeignet sind. Dazu gehören die Produkte von drei Herstellern (LAPP KABEL, HELUKABEL und BITNER). In allen Fällen sind das Kabel mit Kupferader, weiß getüncht, mehrdrähtig, mit Doppelisolierung, deren Ummantelung gegen die UV-Strahlung und anderen Wetterbedingungen, wie z.B. Temperatur beständig gemacht wurde. Diese Kabel dienen zur Verbindung von Modulen mit Wandlern und Reglern und können unter einer maximalen Spannung von 1,5kV arbeiten.

Im Falle der Installationen, die die Versorgung mit Solarenergie mit einer Zusatzquelle in Form von einer Batterie kombinieren, sind die Laderegler ein Schlüsselelement. Sie regeln den Stromfluss zwischen den Panels, der Batterie und dem Zielgerät / der Zielinstallation. Die Wahl des Reglers wird immer durch die Spezifikation des Gesamtsystems bedingt, also u.a. die Eingangs- und Ausgangsspannung, den maximalen Ladestrom, den Typ der Batterie. Die Geröte sind sehr einfach zu bedienen, im Normalfall vor dem falschen Anschließen, Überhitzung oder Kurzschluss gesichert. Die Arbeit des Reglers kann man durch die LED-Leuchten im Frontpanel oder das LED-Display kontrollieren (je nach dem Modell). Einige der Produkte im Angebot von TME, wie z.B. SOL-10A von VOLT POLSKA, wird zusätzlich mit einem USB-Ladegerät ausgestattet, z.B. für ein Smartphone oder Tablet.

Die Solaranlagen können auf vielen Arten von Batterien basieren, doch zuerst soll man sich das Angebot an PV-Komponenten ansehen. Üblicherweise sind sie gegen starke Entladungen sowie häufige Lade- und Entladezyklen beständig. Eine wartungsfreie, an den Laderegler angeschlossene Batterie soll eine Lebensdauer von mindestens 1400 Ladezyklen garantieren. Wenn es um die Auswahl eines konkreten Modells geht, ist sie bedarfsorientiert. Bei mobilen Geräten ist der „goldene Mittelpunkt“ zwischen der Ladekapazität und dem Gewicht der Batterie wohl doch am wichtigsten.

Letztendlich soll noch erwähnt werden, dass beim Aufbau einer Hausinstallation noch ein unabdingbares Element bleibt, nämlich der Wechselrichter. Im Katalog von TME sind die Spannungswandler, d.h. diejenigen, die die Spannung 230 VAC generieren, mit der Leistung von 500 bis 3000 W verfügbar. Diese Geräte sind ideal für kleine Installationen (z.B. in einem Ferienhaus oder einem Wohnmobil), sowie für mobile Anwendungen.

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