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2019-10-25

Zuverlässige Erkennung mit fotoelektrischen Sensoren

Zuverlässige Erkennung mit fotoelektrischen Sensoren

Solche Marken wie Panasonic, Omron oder Autonics sind führende Hersteller von Automatik, darunter fotoelektrischer Sensoren die in unterschiedlichen Industriezweigen eingesetzt werden. TME hat als Vertriebshändler von Produkten dieser drei Marken in seinem Angebot sowohl Standard- als auch spezielle Modelle dieser Geräte.

Wie funktioniert der fotoelektrische Sensor?

Diese Art von Detektor reagiert auf das, mit welcher Intensität elektromagnetische Wellen auf ihn fallen (sichtbares Licht, Infrarot oder Laserstrahl). Er ist aus zwei Elementen aufgebaut – Transmitter und Empfänger – die an die Eliminierung von Störungen angepasst wurden, die aus anderen Strahlungsquellen stammen. Wenn ein entsprechend modulierter Strahl auf ein Hindernis trifft, sendet das Gerät ein elektrisches Signal an das Steuer- oder Ausführungsgerät. In Abhängigkeit davon, mit welcher Reichweite das jeweilige Gerät arbeitet, unterscheiden wir drei Konstruktionen von fotoelektrischen Sensoren:

  • Transmitter und Empfänger sind in einem Gehäuse verschlossen, was den Montageraum reduziert, aber nur die Erkennung von Objekten in der Nähe ermöglicht
  • mit mittlerer Reichweite, neben Transmitter und Empfänger wird noch ein Reflektor hinzugefügt
  • bei größeren Reichweiten ist die Anwendung solcher fotoelektrischer Sensoren erforderlich, bei denen Empfänger und Transmitter getrennte Elemente sind

Worauf ist bei der Auswahl des fotoelektrischen Sensors zu achten?

Entscheidet man sich für den Kauf eines fotoelektrischen Sensors, muss man vor allem darauf achten, wozu er eingesetzt werden soll. Wenn unser Sensor beispielsweise auf große Gegenstände reagieren soll, die aus einem Licht nicht leitenden Material ausgeführt sind, lohnt sich die Entscheidung für Produkte aus der Familie CX-411-x von Panasonic. Sensoren mit allgemeinem Verwendungszweck sind nicht groß (11,2x31x20mm) und bewähren sich gut in schlechter beleuchteten Objekten. Je nach Modell, sind die fotoelektrischen Sensoren aus dieser Familie für die Funktion mit unterschiedlichen Arten von Ports und Eingängen ausgelegt, darunter Anschlüssen vom Typ M8 oder M12 mit 300 mm Leitung.

Spezielle fotoelektrische Sensoren erlauben die Erkennung von transparenten Objekten oder solchen mit untypischer Form oder Größe. Objekte des ersten Typs werden hervorragend vom Detektor BTS30-LDTL-P der Firma Autonics erkannt, der dabei eine schnelle Reaktionszeit hat, die 1ms nicht überschreitet. Bei kleinen Objekten bewährt sich wiederum hervorragend ein fotoelektrischer Sensor, der einen präzisen Laserstrahl nutzt. Hier lohnt es sich wiederum, die Geräte aus der Familie EX-L2xx von Panasonic und die Serie E3Z-LL von Omron hervorzuheben, die im Angebot von TME erhältlich sind. Sensoren aus diesen beiden Serien zeichnen sich durch eine hohe Effektivität aus und sind mit einem langen 2-Meter-Kabel ausgestattet, was ihre Anbringung in großer Entfernung vom Schaltschrank ermöglicht.

Fotoelektrische Sensoren und das Arbeitsumfeld

Da fotoelektrische Sensoren einen Bestandteil der Industrieautomatik bilden, sind sie der Auswirkung von schädlichen Umfeldfaktoren ausgesetzt. Staub, Feuchtigkeit, erhöhte Temperatur oder gefährliche Stoffe sind nur einige der Gefahren, auf die man während der Arbeit in Anlagen stoßen kann. Deshalb wurden die Sensoren der Serie BJR, hergestellt von der Firma Autonics, mit hochklassigen Gehäusen ausgestattet, die die Dichtheitsanforderungen IP67 erfüllen.

Außerdem lohnt es auf das Material zu achten, aus dem die der Erkennung unterzogenen Gegenstände gefertigt sind, und sogar auf ihre Farbe. Ein großer Teil der Sensoren funktioniert nach dem Prinzip der Reflexion und Lichtbrechung – verschiedene Farben absorbieren und streuen Lichtwellen auf unterschiedliche Weise. Darauf wirkt sich die effektive Reichweite des fotoelektrischen Sensors wesentlich aus – für die bei TME erhältlichen Produkte ist dies ein Bereich zwischen 0 und 60 m. Im Fall, wenn eine fortgeschrittenere Farberkennung erforderlich ist, z. B. wenn eine andere Objektfarbe auf der Produktionslinie seinen Mangel bedeutet, lohnt es sich, den Kauf eines Farbsensors in Erwägung zu ziehen. Hier ist die Serie der von der Firma Autonics erarbeiteten BC15-LDT-C Sensoren empfehlenswert.

Fotoelektrische Sensoren bei TME

Sowohl Standard- als auch spezielle fotoelektrische Sensoren, die von der Firma Panasonic, Omron und Autonics sind bei TME auf Lager erhältlich. Die Detektoren bewähren sich aufgrund ihrer Multifunktionalität und Zuverlässigkeit sowohl in großen Fabriken als auch kleinen Produktionswerken.

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