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Induktive Sensoren finden weit verbreitet Anwendung im Bauwesen sowie der Arbeit von Maschinen und Geräten. Sie funktionieren nach dem Prinzip der Änderung des elektromagnetischen Felds als Antwort auf die Bewegung des Metallelements im Empfindlichkeitsbereich (die Reichweite hängt vom Typ der Baugruppe ab). Näherungssensoren dieser Art können Teile von Systemen bilden, die positionieren, Drehzahlen messen oder Bewegungen von Teilen im jeweiligen Gerät kontrollieren. Sie werden in der Industrieautomatik (zum Beispiel als Endschalter), Steuersystemen oder Maschinen zur Kontrolle von Schwingungen und Positionsänderungen eingesetzt. Induktive Sensoren können im Hinblick auf ihre Ausgangskonfiguration eingeteilt werden – wir unterscheiden Sensoren mit binären Ausgängen (PNP oder NPN) und mit analogem Ausgang (4-20mA oder 0-10V). Im ersten Fall haben wir es zusätzlich mit NO (normal offen) sowie NC (normal geschlossen) Ausgängen zu tun. Induktive Sensoren können in Serie oder parallel geschaltet werden – das Maximum hängt von der Versorgungsspannung, Spannungsabfällen und der Leistung der besessenen Komponenten ab.
TME besitzt in seinem Katalog eine große Auswahl von Sensoren verschiedener Arten und Reichweiten. Unter den induktiven Sensoren finden wir unter anderem eine Aufteilung im Hinblick auf die Form – zylinderförmig und rechteckig. Die Suchmaschine ermöglicht auch die Filterung der Positionen nach Gehäusegröße und Ausgangstyp – es sind PNP/NPN (NO oder NC) sowie analoge Sensoren erhältlich. Bei der Auswahl sollte man auch auf die Versorgungsspannung achten. Am beliebtesten sind Sensoren für Spannungen von 10...30V DC, die sich hervorragend zur Verbindung mit SPS Steuerungen eignen. Jene für Wechselspannung hingegen kann man erfolgreich als Endschalter einsetzen, ohne dabei in das Steuersystem einzugreifen. In vielen Fällen können sich solche Parameter wie Arbeitstemperatur und Montagevariante als essenziell erweisen.
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