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Eine optimale Arbeitsplatzausstattung sorgt nicht nur für Komfort, sondern auch für Sicherheit und Ergonomie, dank derer der Aufbau, die Bearbeitung, Reparatur oder Wartung elektronischer Schaltungen reibungslos und problemlos ablaufen. Wichtig ist dabei nicht nur die verwendete Ausrüstung (und oft nicht einmal deren breite Funktionalität und hoher Preis), sondern die Auswahl geeigneter, spezialisierter Ausrüstung für die durchgeführten Aufgaben.
Zunächst sollten wir auf die Anordnung des Arbeitsbereichs selbst achten. Unabhängig davon, welche Tätigkeiten im Zusammenhang mit Elektronik an einem bestimmten Arbeitsplatz ausgeführt werden, bleiben bestimmte Ausrüstungselemente unverändert. Beispielsweise sollte bei mechanischen Arbeiten (Materialbearbeitung, Bohren, Schneiden, Kleben) auf die Verfügbarkeit eines möglichst verstellbaren Schraubstocks und Klemmen geachtet werden. Letztere, obwohl sie in erster Linie mit Tischlerarbeiten verbunden sind, erweisen sich als unersetzlich beim Prototypenbau, der Reparatur von Gehäusen oder dem Löten größerer mechanischer Elemente.
TME bietet auch eine Reihe von Lösungen für die Ordnung (Organizer mit Fächern, Taschen und Werkzeugkästen usw.), die eine ergonomische Anordnung des Raums und die Trennung von gebrauchten Materialien ermöglichen.
Im Katalog von TME finden wir ein vollständiges Sortiment an Arbeitsschutzartikeln – nicht nur im Bereich der elektronischen Arbeiten. Dazu zählen Glieder- und Augenschutz (Brillen und Schutzbrillen) sowie Visiere zum Schutz des Gesichts (z. B. bei der Metallbearbeitung), aber auch Helme, die bei Bauarbeiten, Höhenarbeiten sowie in Lagern und in vielen anderen Branchen erforderlich sind. Zu den Produkten, die an jedem Arbeitsplatz verwendet werden, gehören Sicherheitsschilder und Warn- und Markierungsbänder, die eine ordnungsgemäße Anordnung des Raums ermöglichen, damit er nicht nur für Mitarbeiter, sondern auch für Dritte sicher ist. In diesem Zusammenhang bietet TME auch Antirutschmatten und Anti-Ermüdungsmatten (zur Verbesserung des Komforts von Personen, die im Stehen arbeiten) an.Im Falle eines Service- oder Wartungsarbeitsplatzes oder sogar eines Hobbykonstrukteurs umfasst die Kategorie Arbeitsschutz mehrere wichtige Produkte. In erster Linie ist dies der Gehörschutz, der bei allen Arbeiten mit Elektrowerkzeugen oder pneumatischen Werkzeugen verwendet werden sollte – er wird normalerweise zum Bohren von Löchern in die Wände mit einer Schlagbohrmaschine verwendet, sollte aber auch bei Dreharbeiten, Verwendung einer Tischbohrmaschine, Schleifmaschine (und sogar Minischleifmaschine) etc. das Hörorgan schützen. Ebenso: In vielen Fällen ist die Verwendung von Atemschutz, also z.B. Staubmasken vorteilhaft – viele in der Elektronik verwendete Materialien (PCB-Laminate und bleihaltige Klebstoffe sind das beste Beispiel) sind gesundheitsschädlich, wenn sie als Verunreinigungen oder Dämpfe in die Lunge gelangen.
Ebenso wichtig ist die Verwendung von Antistatikschutz, da sich auf dem Arbeiter, seiner Kleidung, sowie auf den Werkzeugen angesammelte Ladungen viele Bauteile dauerhaft beschädigen können. Zu den grundlegenden Artikeln im ESD-Bereich gehören z.B. Erdungsbänder, Matten und Buchsen, mit denen die Schutzvorrichtungen mit der Schutzinstallation verbunden sind. Das Angebot von TME umfasst auch Stühle, Schränke, Bürsten, Schwämme, antistatische Beutel und Folien sowie Indikatoren und Feuchtigkeitsabsorber sowie spezielle Reinigungs- und Schutzmittel für die Oberflächenpflege in Labors, Servicestellen usw.
Chemische Präparate ist eine weitere Kategorie von Produkten, die in jeder Werkstatt „griffbereit“ sein können – sie werden nämlich oft eingesetzt und erhöhen wesentlich den Arbeitskomfort und die Qualität der Arbeitsergebnisse. Ein Beispiel dafür können die Wärmeleitpasten (für die Montage von Kühlkörpern) und die Druckluft (für die Vorreinigung der Schaltkreise) sein – die Letzteren können oft gleichzeitig zum Einfrieren dienen. Ein Elektroniker soll auch für den Vorrat an Antioxidierungsmitteln sorgen (die die Arbeit der Kontakte, Potentiometer usw. erleichtern) sowie an Schutz-, Schirm- und Isolierschichten (in Sprayform verfügbar). Die Personen, die mit mechanischen Elementen arbeiten, verwenden oft ebenfalls die Schmierpräparate (z.B. auf Silikonbasis). Es soll beachtet werden, dass die Elektronik-Schaltkreise die Verwendung von dedizierten Reinigungsmitteln erfordern, deren Anwendung die Verunreinigung der Leiterplatten oder die Ansammlung der elektrischen Ladungen nicht verursachen wird.
Eine breite Produktkategorie sind Klebstoffe – insbesondere Epoxid-, Cyanacrylat- und Silikonkleber. Richtig ausgewähltes, professionelles Bindemittel kann in vielen Fällen Verbindungen ersetzen, die mit mechanischen Elementen hergestellt wurden. Sie erfüllen oft auch eine spezielle Funktion, wie z. B. Wärmeleitkleber, die Kühlkörper immobilisieren, ohne die Möglichkeit der Wärmeableitung einzuschränken. Eine mit Klebern verwandte Kategorie von Produkten sind Dichtungsmassen, die bei der Herstellung von Transformatoren und zum Schutz von Schaltkreisen vor Feuchtigkeit und anderen Umwelteinflüssen verwendet werden.
Es lohnt sich auch, den Arbeitsplatz mit Stiften und Permanentmarkern auszustatten. Sie eignen sich nicht nur zum Aufbringen von Markierungen auf verschiedenen, nicht absorbierenden Materialien (Glas, Epoxid, Kunststoff), sondern erweisen sich auch als große Hilfe bei der Selbsterstellung von Leiterplatten.
Die Auswahl der Tools ist keine leichte Aufgabe – sie hängt nicht nur von der Art der durchgeführten Tätigkeiten ab, sondern auch von individuellen Vorlieben. Unabhängig davon ist es aber in jedem Fall gut, auf die Herstellermarke und die Qualität der gekauften Instrumente zu achten. Schlecht gemachte Werkzeuge können die Arbeit sogar erschweren. Das Angebot von TME umfasst präzise Elemente der technischen Einrichtungen in verschiedenen Preisklassen. Und obwohl es sich bei allen Artikeln in unserem Katalog um praktische, langlebige und effektive Produkte handelt, ist es wichtig zu bedenken, dass es für den professionellen Einsatz am besten ist, höherpreisige Geräte zu verwenden, die jedoch ordnungsgemäß zertifiziert (z. B. für die Arbeit mit Hochspannungskomponenten oder Werkzeuge für Arbeiten in der Höhe) und für den häufigen und dauerhaften Gebrauch ausgelegt sind.
Die meisten Handwerkzeuge, die in Werkstätten oder Servicestellen benötigt werden, unterscheiden sich kaum zwischen den Branchen der Industrie. Mögliche Unterschiede ergeben sich aus der Größe der zu installierenden bzw. zu reparierenden Geräte. Daher bietet TME ein breites Spektrum an Lösungen von jedem Anbieter – von kleinen Schraubendrehern und Pinzetten, die in der Präzisionselektronik eingesetzt werden, bis hin zu Steckschlüsseln, die in der Automechanik oder Industrieautomation verwendet werden.
Sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Werkzeugtasche eines „Außendienstmitarbeiters“ findet sich eine Auswahl an Schraubendrehern. In einigen Fällen sollten dies spezielle Instrumente sein, z. B. für die Arbeit mit Hochspannung oder sehr präzisen Geräten. Oft ist die richtige Wahl ein Toolkit d.h. ein Universalgriff und eine Reihe von „Bits“ (Spitzen). Der Vorteil dieser Lösung ist die Möglichkeit, einen separaten Satz oder sogar einzelne Spitzen der gewünschten Form zu kaufen. Der besonders zu beachtende Parameter, wenn der Schraubendreher für Service-Reparaturen eingesetzt werden soll, ist die Klingenlänge – bei RTV- und Haushaltsgeräten (aber auch in der Automobilindustrie) gibt es oft die Befestigungsschrauben in tiefen Spalten oder schwer zugänglichen Stellen. In unserem Katalog findet man all diese Lösungen in Größen vom Industrieschraubendreher bis zum kleinen Uhrmacherwerkzeug - sie sind in allen gängigen Spitzenformaten erhältlich: gerade, Phillips, Philips, Pozidriv, Torx, Inbus.
Bei schwereren Arbeiten, z.B. in den Bereichen der Hydraulik, Industrieautomation oder im Transport, ist eine Arbeit ohne einen vollen Satz an Schraubenschlüsseln kaum mehr vorstellbar. Neben Aufsteck-, Flach- und Ringvarianten, also Basiswerkzeugen für den Umgang mit Muttern, sollte jeder Techniker Zugriff auf universelle Rollgabelschlüssel und einen Satz Steckeinsätze haben. Teilweise ist auch der Einsatz von Drehmomentwerkzeugen erforderlich, die über einen einstellbaren Kupplungsmechanismus verfügen und eine genaue Ermittlung der Spannkraft ermöglichen (dadurch können unter anderem Dichtungsschäden oder Ausfälle durch Wärmeausdehnung von Metallen vermieden werden).
Einer der umfangreichsten und vielfältigsten Zweige im Bereich Handwerkzeuge sind Zangen. Je nach Ausführung ermöglichen sie das Greifen, Formen und Schneiden von Metallelementen. Sie können auch als Hilfsmittel bei der Montage von Schrauben und Bolzen verwendet werden. Genau wie Schraubendreher gibt es sie in vielen Größen – wir bieten sowohl sehr starke Werkzeuge, die auf Baustellen und in der Metallbearbeitung verwendet werden, als auch Geräte für Präzisionsarbeiten: zum Schneiden von Drähten, Leitungen von elektronischen Bauteilen sowie Schmuckarbeiten, usw. Neben der einfachen Universalzange (allgemein als „Kombizange“ bezeichnet) und dem Modell mit langen, schlanken Backen sollte jeder Techniker mit mindestens zwei Arten von Schneidzangen ausgestattet sein: Front- und Seitenschneider.
Wenn man über Arbeitsplatzausstattung oder einen Werkzeugsatz spricht, der in keinem Haushalt fehlen sollte, dann sind das Hämmer, Feilen, Messer, Sägen und Sägeblätter. Auch diese Werkzeuge sind in vielen Varianten im Katalog von TME verfügbar. Beim Kauf dieser Werkzeuge soll man natürlich immer daran denken, dass sie für eine bestimmte Anwendung hergestellt werden: Eine Metallfeile ersetzt keine Holzraspel, und ein Axthammer wird trotz des Gewichts des Kopfes nicht dieselben Eigenschaften wie ein Abbruchhammer haben. Der Verwendungsbereich aller Tools in unserem Angebot ist in den Produktparametern streng definiert.
Neben Schraubendrehern mit feiner Spitze, die für die Montage und Demontage kompakter elektronischer Geräte nützlich sind, gehören zu den Präzisionswerkzeugen auch Präzisionsschraubendreher und Pinzetten. Erstere werden für Kalibrierungseinstellungen verwendet. Dies sind isolierte Instrumente für den Betrieb von Trimmpotentiometern, die häufig in analogen Schaltungen und Sensortreibern verwendet werden.
Die zweite Gruppe von Werkzeugen, die viele präzise Arbeiten erleichtern, sind Pinzetten. Ihre beiden wichtigsten Merkmale sind die Backenform und das Herstellungsmaterial. Bei der Auswahl einer Pinzette für Werkstattausrüstung soll die Art der auszuführenden Arbeit berücksichtigt werden: Das Positionieren elektronischer Komponenten auf der Platine oder das Fixieren während des Lötens erfordert einen feinen, profilierten Griff und ein Gerät, das hohen Temperaturen standhält. Das Reinigen eines Schaltkreises, der Kondensatoren enthält, die noch eine Ladung halten können, spricht dagegen stark für die Verwendung einer langarmigen Kunststoff- oder isolierten Pinzette.
Wenn wir schließlich „von Null an“ anfangen, einen Arbeitsplatz, Haushalt oder eine Werkstatt mit einem Maschinenpark auszustatten, ist eine empfehlenswerte Lösung die Anschaffung eines Werkzeugsatzes. Solche Kits werden fachspezifisch zusammengestellt und bestehen aus vielen (oft über hundert) nützlichen Werkzeugen und sind gleichzeitig ein attraktives Preisangebot.
Die oben beschriebenen Werkzeuge gehören zu den Grundinstrumenten, die in jeder Werkstatt vorhanden sind. Der Katalog von TME bietet jedoch auch eine Reihe von Spezialartikeln, wie z. B. pneumatische Werkzeuge, die üblicherweise in der Automobilindustrie verwendet werden. Ein weiteres Beispiel sind Reibahlen, Matrizen und Gewindebohrer, die hauptsächlich von Prototypenbauern, Mechanikern und Kleinserientechnikern verwendet werden. Elektriker und Installateure von IKT-Systemen können sicherlich an einem breiten Portfolio an Abisolierzangen und Crimpzangen für Kabelschuhe, Verbinder und Kabelbinder interessiert sein, die die Installationsarbeiten erheblich erleichtern.
Weitere Elemente der Werkstattausrüstung, auf die geachtet werden sollte, um optimale Arbeitsbedingungen zu gewährleisten, sind Elektrowerkzeuge. Schrauber, Schleifer und Bohrmaschinen sind in vielen Bereichen, einschließlich der Elektronik, zu unverzichtbaren Geräten geworden. Heute sind diese Produkte zunehmend in batteriebetriebenen Varianten erhältlich, was ihre Funktionalität erhöht. Der TME-Katalog umfasst nicht nur Elektrowerkzeuge, sondern auch Teile und Zubehör dafür, sowie Verbrauchsmaterialien: ein breites Sortiment an Spezialbohrern, Trenn- und Schruppscheiben.
Viele Zubehörteile bei der Arbeit eines Elektrikers oder Elektronikers sind Verbrauchsmaterialien. Dazu gehören vor allem Isolierbänder, Schrumpfschläuche, Schellen sowie abrasive Materialien. Letztere sind natürlich auch in anderen Bereichen, wie im Schreiner- oder Klempnerhandwerk, ein unverzichtbarer Bestandteil der Arbeit. Es ist erwähnenswert, dass moderne Klebebänder hervorragende mechanische Parameter haben. Konnten sie in der Vergangenheit mit einer Übergangslösung in Verbindung gebracht werden, werden sie mit der Entwicklung von Klebemitteln langsam zu einer echten Alternative zu Befestigungen mit Schrauben, Schrauben und Klammern. Daher werden Klebebänder immer öfter zur Werkstattgrundausstattung für Profis.
Labor- und Werkstattausrüstung im Katalog von TME ist ein Angebot, das sich hauptsächlich an Elektroniker, Elektriker, Elektromechaniker und andere Fachkräfte richtet, deren Arbeit von der Qualität von Messgeräten und anderen Hilfsmitteln abhängt.
Zwei Elemente der Werkstattausrüstung – ein Multimeter und ein Oszilloskop – dürfen am Elektronikarbeitsplatz nicht fehlen. Stationäre (Tisch-)Multimeter zeichnen sich durch hohe Genauigkeit und erweiterte Funktionalität aus. Sie werden aus dem Stromnetz gespeist, sind meist mit mehreren Eingängen und großen, gut lesbaren Displays ausgestattet – oft verfügen sie auch über digitale Schnittstellen für den Export von Messdaten an einen Computer.
Bei Oszilloskopen ist der Funktionsumfang deutlich größer. Derzeit haben sogar Basisgeräte für Amateurarbeiten (oder Budgetmodelle für Werkstätten und Servicestellen) einen großen Messbereich, arbeiten mit Signalen mit einer Frequenz von mehreren hundert MHz, führen automatische Messungen durch (Anpassen der horizontalen und vertikalen Skala des Diagramms, Markieren von Spitzenwerten usw.), ermöglichen die Durchführung mathematischer und logischer Operationen an Signalen usw. Diese Geräte sind mit einer Reihe von Kommunikationsanschlüssen ausgestattet und können normalerweise von außen mit einer dedizierten Anwendung bedient werden sowie Daten an Analyseprogramme in Echtzeit übertragen. Aktuell werden diese Geräte zunehmend mit Touchscreens ausgestattet, die die Bedienung erleichtern und beschleunigen.
Ein weiteres Gerät, das bei der Arbeit mit digitalen Schaltungen eine Überlegung wert ist, ist ein Logikanalysator. Diese Geräte werden hauptsächlich zur Diagnose verwendet und ermöglichen die gleichzeitige Überwachung mehrerer (oder sogar von einem Dutzend) Signale, die Registrierung ihrer Änderungen im Laufe der Zeit, die Speicherung von Daten in Form einer Datei und schließlich: Analyse des Protokolls und der übertragenen Informationen mit spezieller Software. Logikanalysatoren sind besonders nützlich beim Bau und der Reparatur von Mikroprozessorsystemen sowie beim Decodieren ungewöhnlicher und schlecht dokumentierter Kommunikationsmethoden.
Multimeter ist das Basismessgerät, das zur Werkstattausrüstung für Profis, Bastler und Heimwerker gehört. Digitalmultimeter verfügen über weite Messbereiche für Spannung, Strom und elektrischen Widerstand (für AC und DC), sowie je nach Modell eine Reihe von Zusatzfunktionen, z.B. Thermometer, Kondensator-Kapazitätsmessung, Durchgangsprüfer usw. Im Katalog von TME haben wir eine große Auswahl an Produkten in diesem Bereich - von einfachen Multimetern für den allgemeinen Gebrauch bis hin zu präzisen Messgeräten, die für die Arbeit mit Präzisionselektronik geeignet sind. Die Messgeräte sind auch in Form einer Zange erhältlich, was die Messung von Strömen und Spannungen ermöglicht, ohne die Sonden an den Stromkreis anzuschließen, was einen sicheren Betrieb ermöglicht.
Zu den tragbaren Messgeräten gehören auch Pyrometer und Wärmebildkameras, Luftzusammensetzungsanalysatoren und Feuchtigkeitsmonitore. Bei der Durchführung von Wartungs- und Inspektionstätigkeiten sind mobile Endoskope (Kameras, die an einer langen Sonde angebracht sind) und spezialisierte Tester: für Elektro-, Computer-, Telefonnetzwerke usw., hilfreiche Ausstattungselemente.
Die angemessene Ausstattung des Arbeitsplatzes in der Werkstatt sowie die Anpassung an die Besonderheiten der durchgeführten Tätigkeiten erfordert häufig den Einsatz komplexer, ungewöhnlicher oder personalisierter Messlösungen. Deshalb lohnt sich die Anschaffung von Zubehör wie Ersatz- und Multifunktionssonden, Greif- und Messgeräte, Klemmen (sog. Krokodilklemmen ). In einigen Fällen erweisen sich auch Steckdosen und Bananenstecker für die Selbstmontage sowie spezielle Aufhänger und Gestelle für Kabel, die die Organisation der Verkabelung am Arbeitsplatz erleichtern, als hilfreich.
In Automatisierungssystemen, Transport und verwandten Bereichen wird eine ständige Überwachung der Parameter und Qualität der Elektrizität durchgeführt. Daher gehören zu den Messgeräten im Angebot von TME auch Panelmessgeräte (zum Einbau bestimmt). Dies sind Amperemeter, Voltmeter, Wattmeter, Energiezähler, Netzanalysatoren (besonders wichtig bei Drehstromanlagen). Messgeräte gibt es auch in Form von Geräten, die Arbeitszeit, Impulse, Blindleistung oder Temperatur zählen – sowie in multifunktionalen und programmierbaren Varianten.
Neben der Messtechnik sollte der Elektronikarbeitsplatz mit mindestens zwei Geräten ausgestattet sein: einem Labornetzteil und einem Generator. Ersteres erleichtert die Diagnose und den Prototypenbau elektronischer Systeme – es kann einen weiten Spannungsbereich liefern, auch einen symmetrischen, ermöglicht das Laden der Schaltung mit konstantem Strom usw. Generatoren und Frequenzzähler sind unverzichtbares Zubehör bei der Entwicklung und Prüfung von Verstärkern, Netzteilen und allen Anwendungen, die die Funkwellen nutzen.
Andere Laborgeräte, die häufig in Werkstätten landen, sind RLC-Brücken, Spektrumanalysatoren, Kalibratoren und einstellbare elektronische Lasten. Bei Laboren ist die Anzahl der notwendigen Elemente der Werkstattausrüstung natürlich viel größer und umfasst beispielsweise elektrische Sicherheitstester oder Datenerfassungssysteme.
Bei Lötgeräten ist der Unterschied zwischen Amateur- und Profi-Ausstattung am deutlichsten. Einfache Lösungen, die sich im Hobbybereich oder auch beim Lötenlernen sicherlich bewähren werden, werden den hohen Anforderungen an Geräte in Labor, Servicestellen und Produktionsbetrieben nicht gerecht. Professionelle Werkstatt-Lötgeräte zeichnen sich vor allem durch die Aufheizgeschwindigkeit und präzise Temperaturregelung aus, wodurch man wiederholbare Arbeitsergebnisse erzielt und das Risiko einer thermischen Beschädigung elektronischer Bauteile eliminiert. Es ermöglicht auch, mit Loten zu arbeiten, die sehr hohe Temperaturen erfordern (d.h. bleifrei).
Die Grundlötgeräte sind natürlich Heizungs- und Trafolötkolben. Am günstigsten sind einfache und netzbetriebene Varianten, ohne Einstellung und andere Zusatzfunktionen. Bei teureren Modellen kann man die Temperatur der Spitze regeln, manchmal haben sie eine eingebaute Lichtquelle, um die Arbeit mit dem Lot zu erleichtern. Im TME-Katalog kann man auch mobile Lötkolben kaufen: gas- und batteriebetrieben, die häufig von Personen verwendet werden, die Reparaturen und Installationen im Außenbereich oder an schwer zugänglichen Stellen (z. B. in Autoelektriker-Werkstätten) durchführen.
Lötstationen haben mehr Funktionalität. Professionelle Produkte verfügen nicht nur über Temperatureinstellung, sondern auch über die Möglichkeit, das thermische Profil (Temperaturänderung im Laufe der Zeit) zu programmieren, die Möglichkeit, Spitzenparameter in Echtzeit zu überwachen usw. Entlötstationen, die für Reparaturarbeiten vorgesehen sind, sind mit Saugern ausgestattet, die auf Vakuumpumpen basieren. Hochwertige Geräte verfügen oft über ein schnelles und berührungsloses Spitzenwechselsystem und bieten die Funktion der Überwachung der Temperatur des eingebauten Elements. Aufgrund der weit verbreiteten Verwendung von oberflächenmontierten Komponenten (SMD) werden Heißluftstationen immer beliebter, dank derer die Montage und Demontage elektronischer Komponenten keine hohe Genauigkeit der Bedienerbewegungen erfordert und exponiert die empfindlichen Bauteile nicht auf mechanische Beschädigung.
Die Wahl zusätzlicher Elemente der Lötstationsausrüstung wird weitgehend von individuellen Vorlieben bestimmt. Davon hängt zum Beispiel das Modell des Leiterplattenhalters ab und oft auch die Art der verwendeten Spitzen. Letztere sind in Dutzenden von Formen erhältlich: universell (konisch und abgeschnitten) und spezialisiert. Trotzdem sollte jeder Arbeitsplatz mit einer Lötmatte, einem Spitzenreiniger, einem Geflecht (Entlötband), einem Kaptonband, einer geeigneten Beleuchtung, einer Lupe oder einem Mikroskop und einer Dunstabzugshaube ausgestattet sein. Optional kann das Zubehör um einen Löttiegel und eine Zinnzuführung ergänzt werden. Die Artikel, deren Auswahl sich nach der Art der durchgeführten Arbeiten richtet, sind Lote (in Form von Drähten oder Pasten) und verwandte Chemikalien, wie z. B. Flussmittel. Die EU-Verordnungen definieren klar die Regeln für die Verwendung von Lötzinn, nur bleifreies Lötzinn ist für den Hobbygebrauch erlaubt, bleihaltiges Lötzinn ist nur für professionelle und industrielle Anwendungen bestimmt.
Schweißgeräte und Gasbrenner sind für Menschen, die in der Metallumformung und -verarbeitung tätig sind, unverzichtbare Werkzeuge. In diesem Zusammenhang bietet TME Wechselrichtergeräte und Plasmaschneider an. Man kann auch Masken und Schutzkleidung aus unserem Katalog bestellen.
Das letzte Element der Werkstatteinrichtung und die Art der Verbrauchsmaterialien sind Materialien für den Bau von Leiterplatten, die in der Werkstatt eines Prototyping-Technikers oder sogar eines Hobby-Elektronikers benötigt werden.
Zunächst soll man sich für die Technologie entscheiden, in der die Leiterplatten hergestellt werden sollen: Verkupferte Laminate gibt es in verschiedenen Dicken, in einseitiger und doppelseitiger Variante, teilweise auch werkseitig mit einer lichtempfindlichen Schicht überzogen. Die Fotoübertragung von Pfaden auf das Laminat ermöglicht auch zu Hause eine hohe Präzision, erfordert jedoch die Verwendung eines geeigneten Belichters und zusätzlicher Chemikalien (hauptsächlich eines Auslösers). Der Ätzprozess ist ähnlich wie in den Schaltungen, die durch andere Verfahren auf das Laminat aufgebracht werden. In einigen Fällen werden zufriedenstellende Ergebnisse sogar durch manuelles Zeichnen von Verbindungen auf dem Laminat erzielt. Nach dem Baden in der Ätzsubstanz erhält man eine PCB, die dann verzinnt, mit Schutzlack überzogen und mechanischer Bearbeitung, d.h. Schneiden, Schleifen und Anbohren (bei THT-Technologie), unterzogen werden muss. In all diesen Phasen werden spezielle Mittel und Werkzeuge eingesetzt. Eine Alternative zur manuellen Fertigung von Leiterplatten sind die sog. Universalplatinen – vorgefertigte Schaltungen mit Löchern mit den gängigsten Rastern – oder die Lötfelder, die an die Montage von Standard-SMD-Bauteilen angepasst sind.
Unabhängig von der gewählten Lösung finden Sie die notwendigen Artikel in unserem Katalog in der Rubrik „Prototypenbau“.
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