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Mehr erfahrenKomplizierte Maschinen in Produktionsanlagen haben ihre strategischen Elemente, ohne die ihr Betrieb nicht möglich wäre. Es ist wichtig, dass sie ordnungsgemäß gewartet und gemäß dem Zeitplan eingehend überprüft werden. Während die großen Teile leicht zu überprüfen sind, werden die kleinen, zusammenwirkenden Elemente oft vernachlässigt. Es sollte jedoch betont werden, dass die Maschine ohne sie nicht richtig funktionieren könnte. Eines dieser Elemente sind Sicherungsringe. Ihre wichtigste Aufgabe ist der Schutz von Bauteilen gegen unerwünschte axiale Verschiebungen auf Wellen, Bohrungen oder Achsen. Mit anderen Worten, sie ermöglichen es, eine konstante Position der mit anderen beweglichen Teilen zusammenwirkenden Elemente sicherzustellen. Ein Mangel an ausreichendem Schutz würde zu erhöhtem Materialverbrauch, häufigen Ausfällen und sogar zur Verhinderung der Zusammenarbeit einzelner Maschinenteile führen. Sicherungsringe erfüllen trotz ihrer oft geringen Größe eine sehr wichtige Funktion und sind für die korrekte Funktion der Mechanik notwendig.
Aufgrund des Aufbaus und der Anwendung werden folgende Arten von Sicherungsringen unterschieden:
Trotz des ähnlichen Zwecks weisen die oben genannten Sicherungselemente die charakteristischen Merkmale auf, die erforderlich sind, um das Element auf dem betreffenden Gerät anzubringen, und somit:
Seeger-Ringe sind in zwei grundlegende Gruppen unterteilt. Dies sind Innen- und Außenringe mit einer charakteristischen zentrischen Form.
Innenliegende Sicherungsringe verhindern ein Verschieben der Maschinenteile entlang der Achse der Welle, auf der sie montiert sind. Dazu wird der Ring in der Elementbohrung in einer im Gehäuse eingefrästen Nut gelagert. Nach dem Aufsetzen des Teils auf die Welle klemmt der Ring darauf und fixiert seine Position, während die empfindlichsten Elemente wie Lager, Zahnräder usw. vor Beschädigungen geschützt werden.
Äußere Sprengringe sind direkt auf der Maschinenwelle in gefrästen Nuten montierte Elemente. Aufgrund der Montageart unterscheiden sie sich von Innen-Seegerringen in der Lage der Montagegriffe - um sich dem Oberflächenkrümmungsradius anzupassen, haben die Innenringe die Montagegriffe innen und die Außenringe von außen. Das Funktionsprinzip ist jedoch bei beiden gleich.
Die Montage und Demontage der Sicherungsringe erfolgt mit einer speziellen Zange, die das Element öffnet oder zusammendrückt. Die von TME angebotenen Sicherungsringe bestehen aus Materialien wie:
Für zusätzlichen Korrosionsschutz werden auch geschwärzte oder verzinnte Ringe angeboten.
Federklemmen für Wellen ist ein Schutz für Wellen mit Nut. Diese Elemente aus Federstahl werden auf der Welle montiert und anschließend mit einem speziellen Clip gegen Verrutschen gesichert.
Spannringe sind Spezialringe, die auf die Maschinenwelle aufgesetzt und mit einer Schraube gespannt werden. Sie sorgen für dauerhaften Schutz der zusammenwirkenden Elemente und für ihre Montage und Demontage genügt ein Innensechskantschlüssel. Da diese Schutzvorrichtungen praktisch keinem Verschleiß unterliegen, können sie viele Male entfernt und wieder zusammengebaut werden. Spannringe erfordern keine Anpassung der Wellenoberfläche oder das Fräsen spezieller Nuten. Sie ermöglichen die Übertragung hoher Umfangskräfte unter Eliminierung unerwünschter Schläge. Die perfekte Verbindung der Ringinnenfläche mit der Wellenoberfläche schützt die Maschine vor dem Eindringen von Schmutz.
Sicherungsscheiben verhindern das Lösen von Verbindungen. Hergestellt nach der Industrienorm BN 833, entsprechen die von TME angebotenen Unterlegscheiben Wellendurchmessern im Bereich von 0,8 ÷ 12 mm. Zur Herstellung dieser Elemente wird Federstahl verwendet.
Sicherungsringe sind industriestandardisiert, um ihre Eignung für den Einsatz in komplexen Anwendungen sicherzustellen. TME bietet nur Produkte an, die dieser Spezifikation entsprechen. Die Sicherungsringe erfüllen auch die strengen Anforderungen von DIN-Normen wie: DIN 471, DIN 472, DIN 6799 oder DIN 7993.
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