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Sicherungen sind Komponenten, die in Stromkreisen erforderlich sind. Sie verhindern Überlastungen, die einen Brand verursachen oder das Gerät beschädigen können. Abhängig von der verwendeten Sicherung ändert sich ihre Verwendung.
Verzögerte Sicherungen vom Typ TR5 verhindern am besten vorübergehende Überlastungen, die während des Transformatorbetriebs auftreten können. TME bietet eine breite Palette von TR5-Sicherungen an, die sich u.a. durch den Nennstrom unterscheiden.
Schmelzsicherung besteht aus einer Sicherung und einer Abdeckung. Das wichtigste Element ist die Sicherung, d.h. Bänder, die Verengungen enthalten, üblicherweise aus Kupfer oder Silber. Es wird meist in Quarzsand oder eine spezielle Flüssigkeit eingelegt.
Die Aufgabe des Füllstoffs in der Sicherung besteht darin, den Lichtbogen, der beim Schmelzen des Schmelzelements auftritt, abzuleiten und abzukühlen. Das Phänomen tritt auf, wenn die aktuellen Stromwerte zu hoch sind. Je höher der aktuelle Wert, desto schneller schmilzt der Sicherungseinsatz. Nach dem Löschen des Lichtbogens tritt eine Unterbrechung des Stromkreises auf, wodurch die weitere Stromversorgung unterbrochen wird, die zu einer Überlastung führen kann.
Die wichtigsten Merkmale der Sicherung sind Typ und Auslöseeigenschaften, die die Reaktionszeit auf bestimmte Überlastungen bestimmen. Es sollte an die Betriebsbedingungen des Empfängers angepasst sein, z. B. eines Transformators. Neben Slow-Blow-Sicherungen gibt es auch schnell wirkende Sicherungen, die sich je nach Stromwert von den langsam wirkenden Sicherungen unterscheiden.
Von TME angebotene verzögerte Sicherungen zeichnen sich durch geringes Gewicht, schnelle Reaktionszeit und verschiedene Werte der Nennströme (von 40 mA bis 10 A) aus. Ihre Montage ist dank Pinbelegungen, mit denen sie direkt auf der Leiterplatte platziert werden können, einfach.
Die Sicherungen entsprechen den Normen PN-EN 60269.
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